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Ratgeber in Leichter Sprache: Versicherungen

Ratgeber in Leichter Sprache: Versicherungen

Ratgeber in Leichter Sprache: Versicherungen
Infos zum Blogpost

Veröffentlicht am: 08.06.2020 um 17:16 Uhr Von: Edin Topcagic
Kategorie: Allgemein

Leichte Sprache Versicherungen

 

Dieser Text ist ein Ratgeber.

 

Ein Ratgeber ist ein langer Text mit vielen Informationen.

 

Er ist zu einem bestimmten Thema geschrieben.

 

Und erklärt dem Leser dieses Thema.

 

Das Thema von diesem Ratgeber ist:

 

Versicherungen.

 

Das Thema ist nicht leicht zu verstehen.

 

Wir haben es verständlicher geschrieben.

 

Viele Wörter werden hier genau erklärt.

 

Dabei haben wir die Regeln von der Leichten Sprache beachtet.

 

Wir hoffen, dass dieser Text Dir hilft.

 

Damit Du verstehst, was Versicherungen sind.

 

Und welche Versicherungen es gibt.

 

 

Das sind Versicherungen

 

Dir passiert etwas.

 

Zum Beispiel ein Unfall.

 

Oder Du wirst plötzlich krank.

 

Oder jemand hat Dir etwas gestohlen.

 

Dann hilft Dir eine Versicherung.

 

So ein Ereignis heißt auch: Versicherungs-Fall.

 

Bei einem Versicherungs-Fall entstehen Kosten.

 

Die bezahlt eine Versicherung ganz oder teilweise für Dich.

 

Wie viel sie bezahlt, hängt von den Bedingungen der Versicherung ab.

 

Das nennt man: Versicherungs-Bedingungen.

 

Sie legen fest, wie viel Geld bezahlt wird.

 

Und in welchen Fällen.

 

Die versicherte Person heißt:

 

Versicherungs-Nehmer.

 

Er bekommt die Leistungen von der Versicherung.

 

Die Person, die versichert, heißt:

 

Versicherer.

 

Er leistet im Versicherungs-Fall.

 

Eine Versicherung kannst Du kaufen.

 

Das heißt dann: Eine Versicherung abschließen.

 

Dann schließt Du einen Vertrag mit dem Versicherer.

 

Der Vertrag legt fest, welche Leistungen Du von dem Versicherer bekommst.

 

Diese Leistungen sind meistens Erstattungen.

 

Das heißt: Der Versicherer bezahlt Kosten an Deiner Stelle.

 

Manchmal hast Du diese Kosten vorher selbst bezahlt.

 

Und bekommst sie dann von dem Versicherer zurück.

 

Oder der Versicherer bezahlt die Kosten an Deiner Stelle.

 

Die Leistungen hängen von dem Tarif ab.

 

Ein Tarif ist ein Angebot von dem Versicherer zu einer Versicherung.

 

Versicherer bieten oft mehrere Tarife für eine Versicherung an.

 

Sie unterscheiden sich in ihren Leistungen.

 

Zum Beispiel:

 

Du kannst einen Tarif haben, der die ganzen Kosten von einem Versicherungs-Fall übernimmt.

 

Dann musst Du gar nichts bezahlen.

 

Du kannst aber auch einen Tarif haben, der nur einen Teil von den Kosten übernimmt.

 

Den Rest bezahlst Du selbst.

 

Dafür kostet der Tarif etwas weniger.

 

Für Deinen Tarif bezahlst Du jeden Monat Geld.

 

Das heißt dann: Monats-Beitrag.

 

Der Versicherer legt den Monats-Beitrag fest.

 

Der hängt auch davon ab, was Du versicherst.

 

Und wie hoch die Erstattungen sein sollen.

 

Also davon, welchen Tarif Du wählst.

 

Der Versicherer sammelt die Monats-Beiträge jedes Versicherten an.

 

Daraus kann der Versicherer Geld nehmen.

 

Das macht er, wenn einem Versicherten etwas passiert ist.

 

Und der Versicherer dann die Kosten für den Versicherungs-Fall bezahlt.

 

 

Das ist si24

 

si24 ist der Name von unserem Unternehmen.

 

Unser Unternehmen vermittelt Versicherungen.

 

Die Versicherungen gibt uns der Versicherer, mit dem wir zusammen-arbeiten.

 

Wenn Du bei uns eine Versicherung abschließt, bist Du bei diesem Versicherer versichert.

 

Wir versuchen herauszufinden, welche Versicherung Du brauchst.

 

Dazu stellen wir Dir Fragen.

 

Wir beantworten Dir auch Deine Fragen.

 

So finden wir heraus, was Deine Ansprüche sind.

 

Deine Ansprüche sind das, was die Versicherung für Dich leisten soll.

 

Wenn wir Deine Ansprüche kennen, schlagen wir Dir eine Versicherung vor.

 

Oder auch mehrere Versicherungen, die zu Dir passen.

 

Daraus kannst Du Dir Deine Versicherung aussuchen.

 

Die Versicherungen, die wir vermitteln, gehören der SIGNAL IDUNA.

 

 

Das ist SIGNAL IDUNA

 

Die SIGNAL IDUNA ist ein Versicherer.

 

Das schwierige Wort dafür ist: Versicherungs-Konzern.

 

Ein Versicherungs-Konzern ist ein sehr großes Unternehmen.

 

Es verkauft sehr viele Versicherungen und hat viele Kunden.

 

Die SIGNAL IDUNA bietet seit mehr als 100 Jahren Versicherungen an.

 

Sie hat eine große Auswahl an Versicherungen und Tarifen.

 

Sie bietet aber auch andere Produkte an.

 

Zum Beispiel:

 

Spar-Verträge und Finanzierungen.

 

Die SIGNAL IDUNA bietet nur private Versicherungen an.

 

Versicherungen vom Staat hat sie nicht.

 

Die nennt man auch: Sozial-Versicherungen.

 

 

Das ist eine Sozial-Versicherung

 

In Deutschland gibt es ein Sozial-Versicherungs-System.

 

Es wird vom Staat geleitet.

 

In diesem System gibt es 5 Sozial-Versicherungen:

 

Kranken-Versicherung, Renten-Versicherung, Pflege-Versicherung, Unfall-Versicherung und Arbeitslosen-Versicherung.

 

Eine Sozial-Versicherung schützt vor den Folgen von Risiken aus dem Leben.

 

Die Risiken aus dem Leben sind zum Beispiel Krankheit und Unfall.

 

Die Folgen davon sind Kosten.

 

Zum Beispiel die Kosten von einer Behandlung durch einen Arzt.

 

Der Versicherer heißt bei Sozial-Versicherungen auch: Sozial-Versicherungs-Träger.

 

Der Sozial-Versicherungs-Träger ist dasselbe wie ein Versicherer.

 

Er regelt die Sozial-Versicherungen nach Vorgabe vom Staat.

 

Und leistet im Versicherungs-Fall.

 

Sozial-Versicherungen schützen Dich vor Kosten, indem sie übernehmen.

 

Dann musst Du gar nichts oder nur einen Teil bezahlen.

 

Oder sie geben Dir Geld, solange Du nicht arbeiten kannst.

 

Die meisten Sozial-Versicherungen hat jeder Mensch automatisch.

 

Sie werden durch das Gesetz vorgeschrieben.

 

Du musst sie nicht selbst abschließen.

 

Und Du kannst nicht vom Versicherer abgelehnt werden.

 

Er ist also durch das Gesetz verpflichtet, Dich zu versichern.

 

Meistens sind die Leistungen von den Sozial-Versicherungen durch das Gesetz vorgeschrieben.

 

Deshalb sind die Grund-Leistungen für jeden gleich.

 

Die Grund-Leistungen sind die Leistungen, die jeder bekommt.

 

Sozial-Versicherungen sind Pflicht.

 

Aber nicht jeder muss alle Sozial-Versicherungen haben.

 

Zum Beispiel:

 

Arbeit-Nehmer müssen alle Sozial-Versicherungen haben.

 

Kinder müssen nur einen Teil von den Sozial-Versicherungen haben,

 

weil sie noch nicht arbeiten gehen.

 

Die Monats-Beiträge von Sozial-Versicherungen teilst Du Dir mit dem Arbeit-Geber.

 

Der Arbeit-Geber ist die Person, für die Du arbeitest.

 

Der Arbeit-Nehmer bist Du selbst.

 

Wenn Du keine Arbeit hast, ist das Arbeits-Amt dasselbe wie der Arbeit-Geber.

 

Dann übernimmt das Arbeits-Amt einen Teil der Monats-Beiträge.

 

 

Kranken-Versicherung

 

Eine Kranken-Versicherung hilft, wenn Du krank bist.

 

Sie übernimmt die Kosten, wenn zu einem Arzt gehst.

 

Oder wenn Du Medikamente aus der Apotheke brauchst.

 

Sie zahlt auch, wenn Du krank bist und deswegen nicht arbeiten kannst.

 

Das nennt sich dann: Kranken-Geld.

 

Du bekommst es, wenn Du länger als 6 Wochen nicht arbeiten kannst.

 

Das Kranken-Geld bekommst Du höchstens 78 Wochen lang.

 

Dabei bekommst Du höchstens 90 Prozent von dem Netto.

 

Also von dem Geld, das Du vorher verdient hast.

 

In Deutschland muss jeder eine Kranken-Versicherung haben.

 

Das heißt, es gibt eine Kranken-Versicherungs-Pflicht.

 

Kurz nach der Geburt ist man bereits kranken-versichert.

 

Auch in der Rente ist man noch kranken-versichert.

 

Die meisten Menschen sind gesetzlich kranken-versichert.

 

Gesetzliche Kranken-Versicherungen heißen auch: Kranken-Kassen.

 

Eine Kranken-Kasse darf keine Person ablehnen.

 

Je mehr Geld Du verdienst, desto mehr Monats-Beiträge bezahlst Du an sie.

 

Eine Kranken-Kasse kann auch Deinen Ehe-Partner versichern, wenn er nicht arbeiten geht.

 

Oder Deine Kinder, die noch nicht arbeiten

 

Das nennt sich: Familien-Versicherung.

 

Diese Personen sind dann kostenlos mitversichert.

 

 

Pflege-Versicherung

 

Wenn Du alt bist oder eine Behinderung hast,

 

kannst Du viele Dinge nicht mehr alleine tun.

 

Vielleicht brauchst Du auch Geld oder eine Betreuung.

 

Das nennt man: Pflege-Bedürftigkeit.

 

Bist Du pflege-bedürftig,

 

brauchst Du eine Pflege.

 

Eine Pflege kostet Geld.

 

Damit Du das Geld nicht alleine bezahlen musst,

 

hast Du eine Pflege-Versicherung.

 

Die Pflege-Versicherung ist in Deutschland Pflicht.

 

Das heißt: Jeder muss eine Pflege-Versicherung haben.

 

Wer eine gesetzliche Kranken-Versicherung hat,

 

hat meistens auch eine gesetzliche Pflege-Versicherung.

 

Die meisten Menschen haben eine gesetzliche Pflege-Versicherung.

 

Dafür bezahlen sie jeden Monat einen Beitrag.

 

Je mehr Geld sie verdienen,

 

umso mehr Geld bezahlen sie.

 

Die Pflege-Versicherung bezahlt meistens nicht alle Kosten von der Pflege.

 

Sondern nur einen Teil.

 

Man sagt auch: Sie zahlt einen Zuschuss.

 

Den Rest musst Du selbst bezahlen.

 

 

Renten-Versicherung

 

Wenn Menschen im Alter aufhören zu arbeiten,

 

bekommen sie meistens trotzdem Geld.

 

Das nennt man gesetzliche Rente.

 

Man bekommt Sie von der gesetzlichen Renten-Versicherung.

 

Wenn von einem Ehepaar die Frau oder den Mann sterben,

 

bekommt man auch jeden Monat Geld.

 

Auch Menschen mit einer Behinderung bekommen Geld,

 

obwohl sie nicht arbeiten gehen.

 

Und auch kranke Menschen,

 

die nicht mehr so gut arbeiten können,

 

bekommen trotzdem noch Geld.

 

Das nennt man Erwerbs-Minderungs-Rente.

 

Auch das zahlt die Renten-Versicherung.

 

Für die gesetzliche Renten-Versicherung zahlen Arbeit-Nehmer jeden Monat Geld.

 

In der Rente müssen sie das nicht mehr.

 

Je mehr Geld man verdient,

 

umso höher sind die Monats-Beiträge von der Renten-Versicherung.

 

Wie viel gesetzliche Rente man bekommt, hängt davon ab,

 

wie viel Geld man verdient hat.

 

Wenn man in seinem Leben nicht viel Geld verdient hat,

 

bekommt man auch nicht viel Rente.

 

Dafür bekommt man in seiner Rente mehr Geld,

 

wenn man mehr verdient hat.

 

 

Unfall-Versicherung

 

Du hast einen Unfall und tust Dir weh.

 

Dann hilft Dir eine Unfall-Versicherung.

 

Sie bezahlt Deine Behandlung.

 

Damit Du wieder gesund wirst.

 

Und sie hilft Dir auch,

 

wenn Du nicht wieder ganz gesund wirst.

 

Die meisten Menschen haben eine gesetzliche Unfall-Versicherung.

 

Arbeit-Nehmer bekommen sie automatisch.

 

Den Beitrag dafür bezahlt ihr Arbeit-Geber.

 

Dafür hilft die gesetzliche Unfall-Versicherung nur bei Unfällen auf der Arbeit.

 

Oder auf dem Weg zu der Arbeit.

 

Und auf dem Weg nach Hause von der Arbeit.

 

Zum Beispiel:

 

Du hast auf der Arbeit einen Unfall.

 

Das nennt man auch: Arbeits-Unfall.

 

Dann bezahlt die gesetzliche Unfall-Versicherung,

 

damit Du gesund wirst.

 

Wenn Du nicht mehr ganz gesund wirst,

 

zahlt sie Dir auch noch eine Rente.

 

Kinder werden in einer Kinder-Tages-Stätte betreut.

 

Das nennt man auch: Kita.

 

Auch Kinder sind gesetzlich unfall-versichert,

 

wenn sie auf dem Weg zu der Kita,

 

oder auf dem Weg nachhause,

 

oder in der Kita einen Unfall haben.

 

Dasselbe gilt für Schüler,

 

die zur Schule gehen.

 

 

Arbeitslosen-Versicherung

 

Wenn Du mal keine Arbeit hast,

 

hast Du kein Geld für wichtige Dinge.

 

Zum Beispiel für eine Wohnung.

 

Oder für Essen.

 

Eine Arbeitslosen-Versicherung hilft Dir dann.

 

Indem sie dafür sorgt,

 

dass Du wieder neue Arbeit findest.

 

Das macht dann das Arbeits-Amt.

 

Eine Arbeitslosen-Versicherung ist in Deutschland Pflicht.

 

Wenn Du arbeitest,

 

geht ein Teil von Deinem Geld in die Arbeitslosen-Versicherung.

 

Den Monats-Beitrag teilst Du Dir mit Deinem Arbeit-Geber.

 

Die Monats-Beiträge von allen Arbeit-Nehmern werden gesammelt.

 

Davon bezahlt das Arbeits-Amt die Leistungen.

 

Die sollen Dir helfen,

 

wieder neue Arbeit zu finden.

 

Das Arbeitslosen-Geld ist eine Leistung der Arbeitslosen-Versicherung.

 

Dann bekommst Du Geld vom Staat,

 

wenn Du selbst keins hast.

 

Sie bezahlt Dir aber auch Hilfe und Beratung.

 

Und vermittelt Dir neue Arbeit.

 

Oder bezahlt Dir eine Weiter-Bildung.

 

Damit Du mehr Arbeit findest.

 

Selbstständige haben nicht automatisch eine Arbeitslosen-Versicherung.

 

Sie müssen sich nicht gegen Arbeitslosigkeit versichern.

 

Deswegen sind sie freiwillige Versicherte.

 

Und brauchen eine freiwillige Arbeitslosen-Versicherung.

 

 

Private Versicherungen

 

Private Versicherungen decken sehr viele Bereiche ab.

 

Sie schützen Dich auch vor Risiken,

 

vor denen Dich gesetzliche Sozial-Versicherungen nicht schützen.

 

Es gibt viele verschiedene private Versicherungen.

 

Zum Beispiel private Kranken-Versicherungen.

 

Oder private Sach-Versicherungen.

 

 

Private Kranken-Versicherung

 

Du verdienst als Arbeit-Nehmer viel Geld.

 

Oder Du arbeitest selbstständig oder freiberuflich.

 

Dann kannst Du Dich privat kranken-versichern.

 

Du bist dann nicht bei einer Kranken-Kasse.

 

Sondern bei einem privaten Versicherungs-Unternehmen.

 

Da gibt es verschiedene Tarife.

 

Wenn Du viele Leistungen willst,

 

suchst Du Dir einen umfang-reichen Tarif aus.

 

Dann bezahlst Du auch mehr als in der gesetzlichen Kranken-Versicherung.

 

Du bekommst dann aber auch mehr Leistungen.

 

Die gibt es in der gesetzlichen Kranken-Versicherung manchmal gar nicht.

 

Oder Du bekommst alle Kosten von einer Behandlung bezahlt.

 

Und nicht nur einen Teil.

 

Wenn Du kleine Monats-Beiträge bezahlen willst,

 

suchst Du Dir einen kleinen Tarif aus.

 

Dann hast Du ähnliche Leistungen wie in der gesetzlichen Kranken-Kasse.

 

Manche Tarife in der privaten Kranken-Versicherung kosten aber weniger

 

als in der gesetzlichen.

 

Auch Beamte können sich privat kranken-versichern.

 

Sie bekommen Beihilfe.

 

Das nennt man auch: Beihilfe-Empfänger.

 

Die Beihilfe übernimmt den Großteil der Kosten,

 

wenn Beamte krank sind.

 

Für den Rest brauchen sie eine private Kranken-Versicherung.

 

Die ist dann genau für Beihilfe-Empfänger gemacht.

 

Und füllt nur die Lücke zwischen Beihilfe und restlichen Kosten.

 

Deswegen kostet sie weniger als eine gesetzliche Kranken-Versicherung

 

für Beihilfe-Empfänger.

 

Eine Familien-Versicherung gibt es in der privaten Kranken-Versicherung nicht.

 

Das heißt: Jeder braucht seine eigene Versicherung.

 

Also auch Deine Kinder.

 

Und die private Kranken-Versicherung kann dich ablehnen.

 

Das heißt: Sie muss Dich nicht versichern.

 

Dafür stellt sie Dir Fragen.

 

Das nennt man: Gesundheits-Fragen.

 

Deine Antworten auf die Gesundheits-Fragen schaut sie sich an.

 

Wenn Du für sie ein zu großes Gesundheits-Risiko hast,

 

dann kann sie Dich ablehnen.

 

Für die private Kranken-Versicherung zahlst Du einen Monats-Beitrag.

 

Wenn Du Arbeit-Nehmer bist,

 

teilst Du ihn Dir mit Deinem Arbeit-Geber.

 

Wie viel Geld Du bezahlst,

 

ist von mehreren Dingen abhängig:

 

Wie alt Du bist.

 

Wie gesund Du bist.

 

Welche Leistungen Du haben möchtest.

 

Beim Arzt bekommst Du dann eine Rechnung.

 

Die Rechnung wird nicht direkt an Deine private Kranken-Versicherung gesendet.

 

Sondern Du reichst sie dort ein.

 

Und bekommst so Dein Geld zurück.

 

Meistens bekommst Du das Geld von Deiner Kranken-Versicherung,

 

bevor Du die Arzt-Rechnung bezahlen musst.

 

Manche Tarife in der privaten Kranken-Versicherung wollen,

 

dass Du einen Teil selbst bezahlst.

 

Das heißt dann: Selbst-Behalt.

 

Dafür gibt es einen festen Geld-Betrag im Jahr.

 

Wenn Du den erreicht hast,

 

musst Du in dem Jahr keinen Selbst-Behalt mehr zahlen.

 

Nimmst Du einen Tarif mit Selbst-Behalt,

 

bezahlst Du einen kleineren Monats-Beitrag.

 

Dafür musst Du aber genau wissen,

 

dass Du den Selbst-Behalt auch immer bezahlen kannst.

 

 

Kranken-Zusatz-Versicherung

 

In Deutschland musst Du eine Kranken-Versicherung haben.

 

Die meisten Menschen sind bei einer gesetzlichen Kranken-Kasse.

 

Die bezahlt aber nicht alle Behandlungen.

 

Manchmal bezahlt sie nur einen Teil von einer Behandlung.

 

Und den Rest bezahlst Du selbst.

 

Damit Du den Rest nicht bezahlen musst,

 

schließt Du eine private Zusatz-Versicherung ab.

 

Das heißt dann: Kranken-Zusatz-Versicherung.

 

Es gibt sie für mehrere Behandlungen:

 

Beim Haus-Arzt, beim Zahn-Arzt und im Kranken-Haus.

 

 

Zahn-Zusatz-Versicherung

 

Du brauchst neue Zähne.

 

Deine Kranken-Kasse bezahlt nicht alle Kosten.

 

Dann hilft Dir eine Zahn-Zusatz-Versicherung.

 

Sie bezahlt einen großen Teil der restlichen Kosten.

 

Manchmal auch alle restlichen Kosten.

 

Eine Zahn-Zusatz-Versicherung bezahlt verschiedene Dinge:

 

Zahn-Behandlungen, Zahn-Vorsorge, Zahn-Ersatz und Kiefer-Orthopädie.

 

Je nach Tarif bezahlt sie einen Teil von den Kosten.

 

Oder sie bezahlt alle Kosten von der Behandlung.

 

Kiefer-Orthopädie bekommen meistens nur Kinder bezahlt,

 

damit ihre Zähne gerade und gesund sind.

 

Diese Behandlung kann sehr viel Geld kosten.

 

Und die Kranken-Kassen bezahlen davon nicht immer alle Kosten.

 

Eine Zahn-Zusatzversicherung bezahlt fast alle Kosten davon.

 

Deswegen lohnt sich eine Zahn-Zusatz-Versicherung für Kinder sehr.

 

 

Ambulante Zusatz-Versicherung

 

Du brauchst eine neue Brille.

 

Und möchtest neue Behandlungen ausprobieren.

 

Aber Deine Kranken-Kasse bezahlt dafür kein Geld.

 

Dann hilft Dir eine ambulante Zusatz-Versicherung.

 

Ambulant sind Behandlungen,

 

für die Du nicht im Kranken-Haus bist.

 

Sondern zum Beispiel bei Deinem Haus-Arzt.

 

Oder bei einem Orthopäden,

 

wenn Du Rücken-Schmerzen hast.

 

Eine ambulante Zusatz-Versicherung hilft Dir,

 

indem sie Dir zusätzliches Geld bezahlt.

 

Dann bezahlst Du für manche Behandlungen weniger Geld,

 

als wenn Du nur Deine Kranken-Kasse hast.

 

Und kannst andere Behandlungen zum ersten Mal benutzen,

 

weil Du nur einen Teil bezahlen musst.

 

Den Rest bezahlt Deine Zusatz-Versicherung.

 

Die alternative Medizin ist besonders beliebt.

 

Das sind Behandlungen,

 

die die normalen Behandlungen erweitern.

 

Damit wirst Du manchmal besser geheilt.

 

Die Kranken-Kassen bezahlen dafür oft nicht.

 

Die ambulante Kranken-Zusatz-Versicherung schon.

 

Eine ambulante Kranken-Zusatz-Versicherung bezahlt auch:

 

Impfungen, Brillen und Kontakt-Linsen und Vorsorge-Untersuchungen.

 

Zum Beispiel:

 

Du brauchst eine neue Brille.

 

Aber Deine Kranken-Kasse zahlt nichts.

 

Oder nur einen kleinen Teil davon.

 

Dann bekommst Du von Deiner Kranken-Zusatz-Versicherung zusätzlich Geld dafür.

 

 

Private Unfall-Versicherung

 

Die gesetzliche Unfall-Versicherung hilft Dir nur,

 

wenn der Unfall auf der Arbeit passiert.

 

Oder auf dem Weg dorthin und zurück nachhause.

 

In Deiner Freizeit hilft sie Dir nicht.

 

Die meisten Unfälle passieren aber in der Freizeit.

 

Dann bist Du nicht geschützt.

 

Deswegen holst Du Dir eine private Unfall-Versicherung.

 

Sie schützt Dich bei Freizeit-Unfällen,

 

wie: Sport, Wandern oder Zuhause.

 

Dafür bezahlst Du einen Monats-Beitrag.

 

Wie viel Du bezahlst,

 

hängt von den Leistungen ab.

 

Wenn Du bei einem Unfall viel Geld haben willst,

 

bezahlst Du im Monat mehr Geld.

 

Wenn Du bei einem Unfall nur gut im Kranken-Haus behandelt werden willst,

 

bezahlst Du weniger.

 

Du kannst auch Deine Familie mit absichern.

 

Dann bekommen sie Geld,

 

wenn Du wegen einem Unfall stirbst.

 

Damit sorgst Du dafür,

 

dass Deine Familie danach keine Geld-Sorgen hat.

 

Wenn Du nach einem Unfall nicht mehr ganz gesund wirst,

 

dann bekommst Du auch Hilfe von der privaten Unfall-Versicherung.

 

Du kannst sagen:

 

Du möchtest auf einmal viel Geld bekommen.

 

Das heißt dann: Kapital-Zahlung.

 

Du kannst auch sagen:

 

Du möchtest eine Unfall-Rente bekommen.

 

Dann bekommst Du jeden Monat eine Rente.

 

Wie viel Geld Du bekommst,

 

kannst Du vorher bestimmen.

 

Es hängt aber auch davon ab,

 

wie schwer Du Dich verletzt.

 

Und wie schwer die bleibenden Probleme von der Verletzung sind.

 

Dafür hat die private Unfall-Versicherung eine Tabelle.

 

Das nennt man: Glieder-Taxe.

 

Für dauerhafte Verletzungen bekommst Du mehr Geld

 

als für leichte Verletzungen.

 

Wenn Du einen umfang-reichen Tarif nimmst,

 

bekommst Du noch mehr Leistungen.

 

Zum Beispiel:

 

Du bekommst eine Impfung,

 

die Dich gesund halten soll.

 

Davon wirst Du aber sehr lange krank.

 

Auch dann hilft Dir die private Unfall-Versicherung.

 

Zum Beispiel:

 

Sie kann auch bezahlen,

 

wenn Du etwas Giftiges gegessen hast.

 

Und dann im Kranken-Haus behandelt wirst.

 

 

Privat-Haft-Pflicht-Versicherung

 

Du machst aus Versehen etwas kaputt,

 

das Dir nicht gehört.

 

Dann entsteht ein Schaden.

 

Du bist jetzt verpflichtet, den Schaden zu bezahlen.

 

Man sagt auch: Du hast eine Haft-Pflicht.

 

Manchmal kann das sehr viel Geld kosten.

 

Zum Beispiel:

 

Du machst aus Versehen das neue Handy von einem Anderen kaputt.

 

Jetzt musst Du den Schaden bezahlen.

 

So viel Geld hast Du aber nicht.

 

Dann hilft Dir eine private Haft-Pflicht-Versicherung.

 

Die Haft-Pflicht-Versicherung ist in Deutschland nicht Pflicht.

 

Aber sie ist die wichtigste private Versicherung.

 

Weil viele Schäden mehr Geld kosten,

 

als Du selbst hast.

 

Es gibt verschiedene Tarife.

 

Manche davon bezahlen auch sehr große Summen von Geld.

 

Umfang-reiche Tarife bezahlen auch andere Sachen.

 

Zum Beispiel:

 

Du verlierst einen wichtigen Schlüssel.

 

Dann musst Du einen Schlüssel-Dienst anrufen.

 

Der macht die Tür wieder auf.

 

Das Geld dafür bezahlt Deine Haft-Pflicht-Versicherung.

 

Manchmal bezahlt Deine Haft-Pflicht-Versicherung auch,

 

wenn Du selbst Geld forderst.

 

Weil ein Anderer einen Schaden bei Dir angerichtet hat.

 

Wenn der das Geld nicht hat,

 

dann bekommst Du es von Deiner Haft-Pflicht-Versicherung.

 

Das schwierige Wort dafür ist: Forderungs-Ausfall-Deckung.

 

Für die Haft-Pflicht-Versicherung bezahlt Du einen Monats-Beitrag.

 

Je mehr Dinge und Ereignisse Du versicherst,

 

umso mehr Geld bezahlst Du dafür.

 

 

Haus-Rat-Versicherung

 

Deine Wasch-Maschine läuft aus.

 

Dann ist ganz viel Wasser in Deiner Küche.

 

Dabei gehen viele Möbel kaputt.

 

Dann hilft Dir eine Haus-Rat-Versicherung.

 

Dein Haus-Rat ist das,

 

was Du bei Dir zuhause hast.

 

Zum Beispiel:

 

Möbel, Kleidung, Essen, PC und Smart-Phone.

 

Die Haus-Rat-Versicherung bezahlt,

 

wenn diese Dinge kaputt-gehen.

 

Zum Beispiel bei:

 

Einbruch, Wasser-Schaden, Feuer oder Sturm.

 

Sie bezahlt nicht,

 

wenn sie zu alt sind und deswegen kaputt-gehen.

 

Oder weil Du sie so viel benutzt hast,

 

dass sie abgenutzt sind und kaputt-gehen.

 

Bei manchen Tarifen kannst Du auch dein Fahr-Rad versichern,

 

falls es geklaut wird.

 

Oder Dein Gepäck,

 

wenn Du unterwegs bist.

 

Dann bekommst Du das Geld für die geklauten Dinge zurück.

 

Meistens ist es auch versichert,

 

wenn Du wegen eines dummen Fehlers einen Schaden hast.

 

Das nennt man: grobe Fahrlässigkeit.

 

Zum Beispiel:

 

Du lässt eine Kerze offen brennen und gehst aus dem Haus.

 

Die Kerze fällt um und es brennt.

 

Dann ist Dein Haus-Rat beschädigt.

 

Und Deine Haus-Rat-Versicherung bezahlt Dir Geld,

 

damit Du Dir davon neue Dinge kaufen kannst.

 

 

Berufs-Unfähigkeits-Versicherung

 

Vielleicht kannst Du mal nicht mehr so viel arbeiten,

 

weil Du krank bist.

 

Dann bist du berufs-unfähig.

 

Die meisten Menschen bekommen dann trotzdem Geld.

 

Das nennt man: Erwerbs-Minderungs-Rente.

 

Sie wird vom Staat gezahlt.

 

Die Erwerbs-Minderungs-Rente reicht Dir vielleicht nicht aus.

 

Du bekommst hier nicht so viel Geld,

 

wie Du vorher bei Deiner Arbeit bekommen hast.

 

Dann hast Du eine Versorgungs-Lücke.

 

Die Versorgungs-Lücke ist das Geld,

 

das Dir dann fehlt.

 

Dann hilft Dir eine Berufs-Unfähigkeits-Versicherung.

 

Sie zahlt Dir eine zweite Rente.

 

Das nennt man auch: Berufs-Unfähigkeits-Rente.

 

Du bekommst das Geld monatlich.

 

Wie viel Du bekommst,

 

kannst Du vorher bestimmen.

 

Je mehr Geld Du haben möchtest,

 

desto mehr bezahlst Du als Monats-Beitrag.

 

Du bekommst eine Berufs-Unfähigkeits-Rente,

 

wenn Du Deine Arbeit sehr lange nur noch zur Hälfte machen kannst.

 

Zum Beispiel:

 

Du hast vorher 40 Stunden in der Woche gearbeitet.

 

Jetzt bist Du krank.

 

Du kannst deswegen nur noch 20 Stunden arbeiten.

 

Das ist mindestens 6 Monate lang so.

 

Wenn Du zu einem Arzt gehst,

 

kann er Deine Berufs-Unfähigkeit feststellen.

 

Das sagst Du dann Deiner Berufs-Unfähigkeits-Versicherung.

 

Dann kannst Du eine Berufs-Unfähigkeits-Rente bekommen.

 

Für Deine Berufs-Unfähigkeits-Versicherung bezahlst Du einen Monats-Beitrag.

 

Je mehr Rente Du haben möchtest,

 

desto mehr bezahlst Du.

 

Auch Dein Alter und Deine Gesundheit bestimmen,

 

wie viel Du bezahlst.

 

Deshalb ist es besser,

 

wenn Du eine Berufs-Unfähigkeits-Versicherung früh hast.

 

Das heißt: Wenn du jung und gesund bist,

 

bezahlst Du kleinere Beiträge.

 

 

Dienst-Unfähigkeits-Versicherung

 

Wenn Du Beamter bist,

 

dann hast Du einen Dienst.

 

Wenn Du dann lange krank wirst

 

und nicht mehr so viel arbeiten kannst,

 

bist Du deswegen dienst-unfähig.

 

Meistens bekommst Du dann von Deinem Dienst-Herrn eine Rente.

 

Das nennt man: Ruhe-Gehalt.

 

Das bekommen nur Beamte auf Lebens-Zeit.

 

Junge Beamte oder Anwärter bekommen es nicht

 

oder nur wenig.

 

Dafür gibt es Bedingungen,

 

die erfüllt sein müssen.

 

Das Ruhe-Gehalt ist weniger Geld als das,

 

was Du vorher bei der Arbeit verdient hast.

 

Und ganz ohne Ruhe-Gehalt fehlt Dir ein Einkommen.

 

In beiden Fällen hast Du eine Versorgungs-Lücke.

 

Die Versorgungs-Lücke ist das,

 

was Dir jetzt an Geld fehlt.

 

Eine Dienst-Unfähigkeits-Versicherung hilft Dir dann.

 

Wenn Du dienst-unfähig bist,

 

bekommst Du von ihr eine Rente.

 

Das nennt man auch: Dienst-Unfähigkeits-Rente.

 

Wie viel Geld Du im Monat bekommst,

 

kannst Du vorher bestimmen.

 

Je mehr Geld Du haben möchtest,

 

desto mehr Geld bezahlst Du für die Dienst-Unfähigkeits-Versicherung.

 

Als Beamter kannst du dienst-unfähig,

 

aber nicht automatisch auch berufs-unfähig sein.

 

Dann zahlt eine Berufs-Unfähigkeits-Versicherung Dir keine Rente.

 

Deswegen brauchst Du als Beamter eine Dienst-Unfähigkeits-Rente.

 

Zum Beispiel:

 

Du bist länger krank.

 

Dein Dienst-Herr schickt Dich deswegen in den Ruhe-Stand.

 

Dann bist Du dienst-unfähig.

 

Dein Arzt sagt aber nicht,

 

dass Du auch berufs-unfähig bist.

 

Jetzt bekommst Du vielleicht ein Ruhe-Gehalt,

 

aber keine Berufs-Unfähigkeits-Rente.

 

 

Reise-Kranken-Versicherung

 

Du gehst in den Urlaub in ein anderes Land.

 

Dort wirst Du krank und brauchst eine Behandlung.

 

Dann hilft Dir eine Reise-Kranken-Versicherung.

 

Sie zahlt das Geld,

 

damit Du die Behandlung nicht selbst bezahlen musst.

 

Du kannst Dir aussuchen,

 

ob Du nur eine Reise absichern möchtest.

 

Oder ob Du für ein ganzes Jahr jede Reise absicherst.

 

Wenn Du sehr viel reist,

 

dann lohnt sich eine Jahres-Versicherung.

 

Eine Reise-Kranken-Versicherung bezahlt viele Dinge.

 

Sie bezahlt Deine Behandlung bei einem Arzt im Ausland.

 

Du kannst Dir auch aussuchen,

 

zu welchem Arzt Du gehst.

 

Und sie bezahlt Deinen Transport zurück nach Deutschland,

 

wenn ein Arzt das notwendig findet.

 

Je nach Versicherung hilft sie Dir bei noch mehr Dingen.

 

Eine Reise-Kranken-Versicherung hilft dir weltweit.

 

Also in jedem Land auf der Welt.

 

Eine Deutsche Kranken-Versicherung hilft Dir nicht in jedem Land.

 

Und sie übernimmt auch nicht alle Kosten im Ausland.

 

Deswegen ist eine Reise-Kranken-Versicherung wichtig.

 

 

Reise-Rücktritts-Versicherung

 

Du möchtest Urlaub machen.

 

Dafür buchst Du eine Reise für Geld.

 

Dann kannst Du Doch nicht reisen.

 

Eine Reise-Rücktritts-Versicherung

 

bezahlt dann die Kosten für die Reise.

 

Zum Beispiel:

 

Du wirst vorher krank.

 

Dann kannst Du nicht mehr reisen.

 

Damit Du nicht trotzdem das Geld für die Reise zahlen musst,

 

übernimmt die Reise-Rücktritts-Versicherung die Kosten.

 

Die Reise-Rücktritts-Versicherung hilft Dir auch,

 

wenn Du länger im Urlaub bleiben musst

 

Zum Beispiel:

 

Du bist im Urlaub und willst morgen wieder nachhause.

 

Dann wirst Du sehr krank

 

und Du kannst doch nicht nachhause.

 

Weil Du länger bleibst,

 

musst Du auch mehr Geld für die Reise bezahlen.

 

Dann zahlt die Reise-Rücktritts-Versicherung für Dich das Geld.

 

Das nennt man auch:Reise-Abbruch-Versicherung.

 

Sie ist meistens bei einer Reise-Rücktritts-Versicherung dabei.

 

Dann musst Du sie nicht einzeln abschließen.

 

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